45 Jahre nach "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel"

Deutsches Fernsehballett wieder im Kino

Im Studio Babelsberg in Potsdam laufen derzeit die Dreharbeiten zum Liebesfilm “Traumfabrik“ mit Emilia Schüle, Dennis Mojen, Ken Duken, Heiner Lauterbach und dem Deutschen Fernsehballett. Es wird noch bis Ende Juli im Studio in Potsdam sowie an Originalschauplätzen in Berlin und Umgebung gedreht.

Für das Deutsche Fernsehballett ist „Traumfabrik“ der erste Kinofilm nach 45 Jahren. 1973 hatte der Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ mit dem Fernsehballett Kino-Premiere. 1975 wurde der Kultfilm erstmals in der ARD gezeigt. Seitdem wird er Deutschland und in vielen europäischen Ländern in der Weihnachtszeit regelmäßig ausgestrahlt. 

Zum Inhalt von „Traumfabrik“: Sommer 1961. EMIL (Dennis Mojen) ist Komparse im DEFA-Studio Babelsberg und verliebt sich dort Hals über Kopf in die französische Tänzerin MILOU (Emilia Schüle). Die beiden sind wie füreinander bestimmt. Doch dann werden sie durch die Grenzschließung am 13. August 1961 getrennt. Ein Wiedersehen scheint unmöglich. Doch dann fasst Emil einen größenwahnsinnigen Plan und Emila und Dennis werden Hauptdarsteller in der Liebesgeschichte ihres Lebens.

Für die magischen Liebesgeschichte vor der Kulisse des ältesten Filmstudios der Welt arbeitet Erfolgsproduzent Tom Zickler (KNOCKIN' ON HEAVEN'S DOOR, KEINOHRHASEN, HONIG IM KOPF) erstmals mit dem Deutschen Fernsehballett zusammen:  „Das DDR Fernsehballett war Kult. Eleganz, tänzerisches Können und Erotik machte es besonders. Das Deutsche Fernsehballett setzt diese Tradition fort. Ich bin so froh, dass sie bei unserer ersten Eigenproduktion dabei sind.

 „TRAUMFABRIK“ wird im Herbst 2019 in den deutschen, österreichischen und schweizerischen Kinos starten.